no to the renicarnation of the woodstock ideology (1)
United sorry was asked to make a performance in the context of the Woodstock of performance, at the Landesmuseum Joanneum, june 2009. It was a three houres performance, following a txt written by robert in german, without any corrections by native speakers. In this text he refers to fragments of the tibetan book of the death and tries to convince the soul of woodstock not to stay int he bardo of traumatised memories and not to come back to earth.
Da dein Körper in Wirklichkeit aus Leere besteht, brauchst du keine Furcht zu haben. Das ist ja schön gesagt. Super, aber was wollen wir damit sagen. Das wir in unserem Körper schneiden können, ohne das etwas passiert. Keine Blutspuren, kein aufgebrochenes Fleisch, kein Schmerz, keine ängstliche Gesichte. Keine sensationelle Bilder in der Kronen Zeitung. Keine Filme auf Youtube. So das alles nichts, nicht neues im Westen, Ja, wir sind wieder zu hause, wir spielen dass alles in Ordnung ist. Nur frohe Gesichte, nur intelligente Gespräche, nur Bio Butterbrot, mit Bio Hazelnuss Aufstrich, Kein Nutella, oh nein, das ist uns zu alltäglich. Die Engel, nicht unsere eigene Privat Schützengel, oh nein, eher die Haupt Engel der Wohlfühlenden Armee , die mit dem schweigende Lächeln, hat uns schon zwei oder dreimal gesagt, immer aufmerksam zu bleiben und keine Sache zu machen die unserer Mutter im Himmel ärgeren können. So kein Nutella mehr einkaufen bei der Billa, aber Bio Hazelnuss Aufstrich am Bio Markt, und immer drei Kondome mit, wenn man das Haus verlässt, der erste um zu entdecken wie es nicht funktioniert, man ist ja am Anfang immer etwas nervös, der zweite aber funktioniert gleich, man lernt von Erfahrung, und dann geht’s schnell, eigentlich zu schnell, so wir brauchen noch einen dritte, und der dritte ist für den eigentlichen Spaß, für die Richtige Kommunikation zwischen zwei Herzen. Ja, auch wenn wir bumschen, oder ist es besser ficken zu sagen, oder ist es die Liebe betreiben, ja wir sind und bleiben doch Ausländer, die exotisch reden, wir können nicht anders, wir sind schon froh wenn wir die Worte kennen aber wissen noch nicht welche Worte richtig sind für welche Situation, so in diese absolutely performance Performance, die der Woodstock Ideologie ist zugewidmet, reicht es dann bumsschen zu sagen, wir wissen es nicht. Wir machen es einfach, Verzeihung wenn wir jemand beleidigen mit unserer Sprache. Wir haben das nicht so gemeint, uns fehlt nur die Fähigkeit salonfähig zu reden. So wenn wir bumsschen, und schon drei Gummis gebraucht haben, sind wir immer noch auf der Suche nach etwas anderes, etwas ungreifbares, etwas unsichtbares, ja wir sind noch immer auf der Suche nach die Verschmelzung unserer Seelen. Wir haben ein leeres Körper, aber eine volle Seele. Eine Seele voller Sehnsucht. Nach Liebe. Liebe in der Kunst, im Bett, in der Küche. In Holland sagen wir das die Liebe des Mannes durch den Magen geht. Dieser Bauch habe ich nicht umsonst. Wer ist hier noch nicht beschnitten. Mit langen Messern betreten wir die Schlafzimmer um die Wahrheit heraus zu finden. Amerikaner, Muschelmänner, Juden, vereint euch, weil euere Schwänze alle gleich sind beschnitten. Warum müssen wir immer über Sex reden, wenn wir Kunst machen. Sex in der Kunst das ist doch Kinderleicht. Und wir sind doch erwachsen. Vergiss es robert, und lass die Kinder zu dir kommen. Die Urform der Gesamtheit des Wollen, die als das grüne Licht Allee-Wirkender Weisheit scheint, blendend grün, durchsichtig und leuchtend, herrlich und schreckenerregend, geschmückt mit Sternenwelten, die von Satelliten- Strahlungssternenwelten umgeben sind, die aus dem Herzen im Vater-Mutter Aspekt kommen, grün an Farbe, werden dein Herz treffen (so wunderbar hell), dass du sie kaum anzusehen vermagst. Das ist die natürliche Kraft der Weisheit deines eigenen Geistes. Verharre im Zustand großer Entsagung der Unparteilichkeit. Wie viel blöde Worte kann ein Mensch ertragen, wenn er sich mit Kunst und Kunstkritik einlässt. Immer diese Meta-Ebene, immer die Visionen, diese künstlerische Reflektion über die Vergangenheit, immer die Poesie über eine ungewiesene Zukunft. Meine Augen sind geblendet, mein herz hart schon lange aufgehört zu schlagen, und noch immer bin in wach und aufgeregt. Ein Panther läuft durch meine Gedanken. Seine Augen sehen alles. Für seine Nase bleibt nichts verborgen. Der Hass meiner Mutter bleibt diesmal nicht unbeantwortet. Sie sitzt am Fenster und strickt Mütze für unsere Eier. Unsere Eier müssen warm bleiben, sonst bekommen wir noch Kinder, und unsere Mutter traut sich das nicht. So sie macht Eierwärmer, die aussehen als hübschen Bienekorbe, Gelb, Weis, Braun. Alles gemütlich, sehr bequem für ein fröhliches Oster Frühstück. Warum habe ich immer so eine schlecht Laune, wenn wir über Weisheit reden müssen. Eine grüne strahlende Weisheit. Grün wie ein Tannebaum. Es schneit immer zuviel Schuppen auf meine Schulterblätter, täglich, weil ich Meine Haare zu oft, und zuviel mit Tannebaum Shampoo wasche. Fette Haare machen mich unsicher. Zuviel weinen auch. Wenn unser Körper leer ist, wie man sagt, woher kommen dann noch die Tränen. Scheiße und Urine verstehe ich, das ist nur verarbeitetes Essen, das ist auch drinnen gekommen, aber woher kommt die Flüssigkeit unsere Träne? Aus unserer inneren Leere. Ich liebe das Idee das unsere Träne aus einem Nichts kommen. Alles was aus dem Nichts kommt, liebe ich zugleich. Etwas machen von etwas, dann kann jeder. Aber etwas machen aus dem Nichts, das kann nur Gott, und das können wir, wenn wir weinen. Am Anfang war nichts, nur Dunkelheit, und dort kamen schon die erste Tränen. Das Elend war geboren, weil wir in Knechtschaft sind geboren. Es ist nicht anders. Wir weinten, und ich sah, dass es gut war. So grün ist die Farbe der Weisheit. Aber es gibt so viele Sorte grün in unserer Welt. Hell-grün, leicht-grün, bezaubernd grün, alarm- grün, erstaunliches grün, ich weiß das so genau weil ich als Kind in der Nähe von einem Wald lebte. Ich entdeckte schon als Kind dass alle Blätter ein anderes grün haben. Ich wanderte oft im Wald, ich redete mit der Bäumen, so allein war ich oft, aber ich hatte immer Angst. Ich hatte immer fürchterliche Angst im Wald Soldaten zu treffen die noch nicht wussten dass der Krieg schon lange vorbei war. Ich hatte Angst Männer zu treffen, mit beschwitzen Kleider, mit bescheuen Augen, die mich umarmen wollen, und mir erzählen wollen von Ehr und Treu, die mir überzeugen wollen von der Wahrheit von Blut und Boden, Sie werden mir Geschichte erzählen, womit sie beweisen können das echte Bruderschaft nur entsteht wenn das Leben im Gefahr ist. Ich wollte das nicht wissen, ich wusste schon genug. Als Kind hat ich schon früh gelernt, das so ein Denken führt zu totale Vernichtung. Bilder von der Endlösung, hatte ich gesehen als Kind in den Büchern meiner Eltern. Wenn allen geschlafen hatten, war ich wieder zurück gegangen nach dem Wohnzimmer, hat das Licht wieder angemacht , die richtige Bücher aus dem Schrank genommen und lange, sehr lange die Bilder von Sobibor, Ravensbrück, Treblinka, Auschwitz zu mir genommen. Und die erste Worte die ich als Kind sagen konnte, waren nicht Mama oder Papa, nein meine erste Worte:“ warum habt ihr nichts getan, wenn die Juden aus ihren Häuser geschleppt und aus unserem Dorf geschlagen werden.“ Ja, Ich konnte gleich in ganze Sätze sprechen, schon als sehr kleines Kind versuchte ich ein Perfektionist zu sein. Ich konnte nicht leben mit dem Passivität meiner Ahnen. Ich fühlte mich als Baby schon schuldig für was meine Eltern versagt hatten zu machen, fünfundzwanzig Jahren vor ich geboren war. Viel später wenn ich mein Sexualität entdeckt hatte, habe ich gleich jüdische Schwänze geliebt und ihre Träger verwöhnt, nur als eine Art von Wiedergutmachung. Ich liebte diese Männer mit al meinem Herz, ihre schwarze Locken, ihre schwarze Schnurbarte, ihre volle Lippe, und immer die Mutter im Hintergrund, die große Mama, die alles sieht, weißt, und akzeptiert solang ihre Sohn ihr Prinz bleibt. Ich verstehe es, Soviel Prinzen und Prinzessin sind ermordet worden. Aber warum machen Mütter Prinzen von ihren Söhnen, auch wenn sie wissen dass am Ende keine Königreiche für ihre Söhne groß genug sind. Prinzen ohne Königreich finden ihre Anerkennung zurück auf dem Sofa der Therapeuten. Auch im Bett haben ich al dieser Männer zugehört, sie haben meine Ohre penetriert mit ihren Sehnsüchten, ihre Ängste und ich liebte sie desto mehr. So jeder war froh, die Mutter, der Prinz, der Therapeut, und ich im Bett. Aber später kamen die Probleme, weil alle mich mögen im Bett, aber mistrauen in der Küche. Und sie haben Recht. Ich bin keine Küche Prinzessin und ihre Mutter kochte immer besser. So ich war wieder schnell allein, aber ich selber wird nie bei meiner Mutter in der Küche bleiben. Wer einmal das Abenteuer der Grosse Liebe erfahren hat, ist kein Kind mehr, und kann nie wieder nach seiner Mutter zurück. Absurd eigentlich, jede Person hat eine Mutter, eben Marilyn Monroe. Wie ist es die Mutter von Marilyn Monroe zu sein. Wie ist es die Mutter zu sein einer Frau die verführerisch singt zu einem Präsident zum Geburtstag, in öffentlichem Raum, und heimlich seinen Schwanz und Arsch leckt im dunkel, irgend wo in der nähe von der Oval office, und gleichzeitig nimmt diese Frau täglich zuviel Medizin was eigentlich gar keine Medizin mehr ist für sie, nur ein Flucht um nicht mehr hier zu sein. Das war auch ihre Schönheit. Ihre Schönheit war das sie hier nicht mehr sein wollte. Und alle Männer die sich in sie verliebten, wollten hier auch nicht mehr sein. Sie wollten mit ihr verschwinden. Wer will die Mutter von einer Frau sein, die hier nicht will sein. Wie will ein unglückliches Kind haben? Meine Mutter wollte meinen kleinen Bruder, mit der weichen Hände und der offenen Augen nie mehr sehen. Zu depressiv, zu verwirrt, zu eigenartig. Er hat sein Lumborgini verkauft, und die Diplomat Schule in der Schweiz nie beendet. Er wollte Künstler werden, aus dem nichts etwas machen. Seit er für ein Leben mit mir gewählt hat, hat sie die Tür für ihn geschlossen, und auch wenn er Selbstmord begangen hat und er mit offen geschnittenen Händen in einem Sarg lag, hat sie ihm nicht mehr gesehen. Er war schon lange für sie gestorben. Ich fand das auch gut so, sie war einfach zu spät gewesen ihm noch zu helfen. Ich habe geweint bei seinem Sarg, er war geboren aus einer Mutter und gestorben ohne Mutter. Mutter begrabt ihre Kinder, mit derselben tierischen Energie womit ihr ihre Kinder bekommen haben. Ich war einmal auf dem Land, in einem Bauernhof, in einem Wohnzimmer, auf einen Stuhl aus Grossmutter Zeit, die Wiese blühte draußen, die Baume machten Geräusch in dem Wind, ich war dort zusammen mit einer Frau, sie war lange Zeit die Bauerin gewesen, aber jetzt arbeitete sie nicht mehr, sie ruhte im Frieden so zusagen, sie strickte noch Socke, am abend schaute sie die Nachrichten am Fernsehen, wie haben zusammen in der Nähe von der Telefon gesessen, sie und ich, ich ihre Schwiegersohn aus dem Ausland, ein Fremder, aber doch auch ein bisschen Familie, zusammen haben wir gewartet, zusammen haben wir viel Kaffee getrunken, nicht viel gesagt haben wir, nur gewartet, und dann kam die Telefon, es war so weit, und sie hörte das ihre Tochter gestorben war im Intensive care des Krankenhauses und ich hörte einen Schrei aus der Mund dieser alte Frau, so tief, so ohne Kontrolle, wie von einem Tier im Not, laut, ein Messer ging durch meiner Seele, und auf diesem Moment habe ich diese Frau so geliebt. Ich konnte nicht anders. Ich, und alle Objekte im Wohnzimmer fingen an zu weinen. Sie hat nur diese unglaublich unmenschlichen schrei gemacht. Ich habe sie in meine Armen genommen und sie hat die ganze zeit gesagt, ohne pause hat sie die ganze zeit wiederholt wie ein Mantra: warum sie, warum nicht ich. Ich wusste es nicht, aber ich wusste auch, es gibt keine Antworte auf die meisten Fragen. All die Gedankenlosen, die nicht sorgen zu welcher Zeit des Todes Boten kommen, müssen in niederer Verkörperung lang die Qual der Leiden fühlen. Unsere Eltern waren liebe Leute, aber leider waren sie aufgewachsen in einer schwierigen Zeit und ihre Gedanken waren immer schwer, ihre Gefühle waren immer schwer, eben ihre liebe war immer zu schwer für uns. Ich habe die Liebe meine Eltern lange zeit auf meine Schultern getragen wie Atlas die Welt. Aber ich war nicht so stark als Atlas, und wollte auch lange nicht so verantwortlich sein, ich war nur ein Kind, dass das Leben lernen wollte durch es spielerisch zu entdecken. Aber es gab zu viel Gefahr für uns Kinder zu Hause, die Angst war König bei uns zu Hause, und wenn die Angst regiert, atmet man die Angst in und aus, und man fangt an die Angst zu verbreiten, selbst meine Puppen hatten angst weil ich drohte meine Puppen zu foltern als sie nicht lieb, passiv und folgsam waren. Ich war ein gute Schuler und Lehrer zugleich. Und meine Puppen waren so folgsam wie ich. Natürlich hatte ich mich lieber andere Eltern gewünscht, ohne Angst, leichter in der Liebe, ohne Schmerz in der Augen, ohne unsichere Stimme, ohne Nervosität in der Beine, Aber ich glaube, Meine Eltern hatten mich sicher nicht gewollt als sie vorher gewusst hatten wie ich jetzt geworden bin, sie haben lange Zeit versucht mich zu ändern, mit Gewalt und Verbote, am Ende waren zu müde und enttäuscht, sie haben oft geweint, wenn sie mir gesehen haben in meinem Streit um nicht zu werden wie sie. Ich habe ihnen gleich gesagt, liebe Eltern, Verzeihung, aber ich muss alles kaputt machen was ihr mir im Liebe gegeben habt, weil ich Angst habe das ich sonst werde als ihr. Sie wollten sich in mich spiegeln, aber ich habe gleich die Spiegel gebrochen, auf ein Moment konnten sie nichts mehr mit mir anfangen und ich nicht mir mit hin. Wir haben noch oft Kaffee zusammen getrunken. Ich blieb aber immer nur eine Stunde oder anderthalb Stunde auf Besuch. Wir haben hauptsächlich geschwiegen. Sprechen ist Silber, und schweigen ist Gold. Aber unsere schweigen war kein Edelmetall, es war wie Beton. So sehr schnell war ich allein auf der Welt, ich fühlte mich wie ein Kind, verloren in der Großstadt, ich wollte einen Hund, und nannte ihn Remi in meinem Gedanken, aber ich hat schon Schwierigkeiten ein Platz zu schlafen für mich selber zu finden, so ich vergaß den Hund. Neulich habe ich mir zwei neue Eltern adoptiert. Meine neuen Mutter ist das Surrealismus, mein neuer Vater das Buddhismus, und zusammen haben sie die Liebe betrieben und bin ich geboren. Meine neue Mutter hat mich das Spielen gelehrt. Und mein neuer Vater hat mich die Stille gelehrt. In meiner Jugend gab es, immer Radio in der früh, und Fernsehen am Abend und schrille Stimme und laute Türe. Ich geniesse die Stille meines neuen Vaters. Es ist wie die Stille des Zweiges im Wind. Auch wenn der Zweigt viel bewegt in dem Wind, bleibt er in Ruhe. Der Zweig klagt nie, er bewegt mit, so wollte ich werden. Ich war in der Gebirge gegangen um die Stille kräftiger zu machen, und dort oben, wo keine Bäume mehr sind, nur Eis, Stein und Wind, dort habe ich für der erste Mahl in meinem Leben, unendlich geweint, und die Träne haben das Eis weich gemacht, und plötzlich stand ich in einer See von Träne und Eis. Ich habe all meine Kleider ausgezogen, und ich habe mich gebadet in einem See von verlorener Sehnsüchte, verlorener Gedanken, und gleichzeitig hat es mir spaß gemacht, die natürliche Brunnen von meinem Trauer gefunden zu haben. Dort habe ich mich meine große Schwester erinnert. Wie sie immer ihre Haare gewaschen hat in der Küche bei uns zu Hause, sie brauchte immer Shampoo von Pfefferminz und in der ganze Küche war diese Geruch von Pfefferminz, Ich liebe noch immer meine Schwester, das geht nie vorbei, zwei Opfer in der selber Situation können einander nie im Stich lassen, finde ich, meine Schwester, meine Madonna mit zwei Kinder, warum hat die Maria nicht zwei Kinder gehabt, ein Jesus, und noch ein Jesus, oder muss ich sagen eine Jesusin, warum nicht, dieser eine Jesus hat doch auch zwei Väter gehabt, ein im Himmel, der anderer auf der Erde. Der Vater im Himmel, hat sich den Sohn wenn er dreiundreissig war sich selber zu geeignet, er hat ihn töten lassen und nachher zu sich genommen, er hat ihn sich zu geeignet, das alles ohne zu fragen, das alles war eine Bestimmung, und jetzt verehren viele Leute diesen blutigen Tat, mit der schönsten Kreuzen, der schönsten Gebäude mit der schönsten Fenstern und Türme, und mit Männer verkleidet in farbigen Schmuck Mäntel. Ich habe die Männer geleibt wenn sie auf dem Altar waren, aber nicht wenn sie uns zu Hause besuchten und spielten als ob sie alles wussten über wie das Leben geht. Sie sprachen als stellvertretende Väter, die alles erklären können. Warum ist es für Väter so schwierig Fehler zu erkennen und Vergebung zu fragen. Wo die Berge höher werden, wird die Glaube tiefer, sag ich gerne, aber ist das wirklich so, oder ist das nur die Außenseite, wie wichtig ist eigentlich die Außenseite, wenn ich bei Humana traditionelle Kleidung kaufe, macht mich das gleich traditionell, oder bleibe ich doch immer der Ausländer, der versucht ein second hand traditioneller Kerl zu werden. Hier in dieser absolute Performance Performance , aber sicher auch draußen. Vater du hast ein große Fehler gemacht. Du hast mich verlassen auf einem Moment das ich dich am meisten brauchten. Vater, Vater, ich sage es noch einmal, eli eli sabachtani das heisst, Vater, warum hast du mich verlassen. Ich frage es nur dich, Vater im Himmel, offene die Himmel, jetzt, Blende meine Augen, stich ein Messer durch mein Herz, stich ein Messer durch mein Bauch, ich bin noch nicht tot, ich habe noch immer ein Körper, befrei mich von diesem Körper, bevor ich dich beleidige. Lass mich gehen, lass mich tanzen, lass mich singen, lass mich die Welt erobern mit einer falschen Zunge, Lass die Schlange in mich heraus. Hier spricht und spielt die Schlange und die Schlange sagt, liebe nie deine Eltern wie sie dich geliebt haben. Liebe sie immer ein bisschen mehr, weil das gehört du der Evolution. Evolution brauchen wir immer, wir müssen immer wach und aktiv sein, und die Welt immer verbessern. Die Schlange spuckt mir in der Mund, und ich spucke der Welt im Gesicht, und die Welt lächelt zu mir, sie findet mich witzig, ich fühl mich klein in der Welt. Vater, warum hast du mich verlassen. Das war das letzte was ich gesagt habe vor ich starb, und nachher habe ich meinen Vater getroffen im Himmel. Und ich habe gesagt, Vater warum warst du nie da, wenn ich dich brauchte auf der Erde. Und er sagte, aber weist du das denn noch immer nie, Vater Himmel, Mutter Erde. Und dann haben wir so gelacht, aber ich war glücklich dass er doch Vergebung an mir gefragt hat. Und ich antworte, okay Vati, es ist schon gut, aber der Nächste Mal das du wieder Vater wirst, muss du mehr Verantwortlichkeit nehmen, und das hat er mir versprochen. Er sagte, als seine Seele den Körper verließ, sei er mit vielen anderen auf eine Reise gegangen, und sie kamen zu einem geheimnisvolle Platz, an dem zwei Öffnungen in der Erde waren; sie waren nahe beieinander, und oben, ihnen gegenüber, waren zwei andere Öffnungen im Himmel. Dazwischen saßen die Richter, die die Gerechten, nachdem sie sie dem Gericht unterzogen und ihnen ihren Urteilsspruch auf der Brust angeheftet hatten, anwiesen, den himmlischen Weg zur Rechten hinaufzusteigen; und ebenso befahlen sie den Ungerechten, den unteren Weg zur Linken hinabzusteigen: auch diese trugen das Kennzeichen ihrer Taten, aber auf dem Rücken befestigt. Warum muss ich jetzt gleich denken an die Männer, die auf der berühmte Gleise die Macht hatten die Gruppe zu verteilen in wer noch arbeiten konnten, und wer gleich in die Ofen geleitet werden konnten. So, in dieser Theorie kamen diese so unglücklich in Konzentrationslager gestorben Seele gleich wieder auf so einem punkt, wo sie noch einmal in zwei verschiedene Richtungen gesendet werden konnten. Oder darf ich das gar nicht denken und sind alle Opfer im zweiten Weltkrieg gleich im Himmel angekommen. Ohne ein Gericht. Ich bin hier nicht ohne schuld. Ich bin hier nicht ohne Gewissen, ich bin hier nicht ohne Sehsucht, aber was kann ich hier noch machen wenn es hier schon so viele Bilder gibt, so viele verschiedene Ideen, Gedanken, Gute Intentionen, wenn hier so viele mögliche Linien in der Geschichte gezeigt werden. Doch haben wir ja gesagt, wie immer, ja zu sagen ist unsere Glaube, unsere Existenz und Eitelkeit. Und jetzt sind wir hier, Und jetzt machen wir hier eine Absolutely Performance Performance…wir sind hier nicht vor uns selbst, wir sind hier zum Tod eines Hippie. Zum Tod eines Hippies, den ich sehr geleibt habe. Ein Jahr vor Woodstock hat der Künstler Paul Thek, sich als tot präsentiert in ein art-installation in New York und die Kritiker haben diese arbeit gleich den Tod der Hippie-Zeit genannt, er war mit dieser Interpretation nicht einverstanden, es hat nur sein eigener Tod, als Künstler in der Kunstszene in New York, in einem Bild gefangen. Und jetzt redet jeder über diese Arbeit als der Tod eines Hippie. Aber so geht das immer, man macht was, man organisiert ein Festival, und plötzlich ist es mehr als ein Festival, plötzlich ist es ein Anfang oder Ende einer gewiesenen Zeit. Und da kommt die Mythos, kommen die Bücher geschrieben von Menschen die alles verpasst haben, aber doch dazu willen gehören. So, diese Abend ist der falschen Interpretation einer Arbeit von Paul Thek zugewidmet. Diese Abend lassen wir in seinem Nachgedächtnis die letzte Spuren von Woodstock sterben, lieber Paul, du hast es in deiner arbeit so gut verstanden, eigentlich müssen wir alles sterben lassen, um das leben besser zu verstehen.