no to the reincarnation of the woodstock ideology (2)

Nur in den Augen des Todes erkennen wir was es war und wie wir geworden sind. Dan sehen wir nur was wir vermisst haben, was wir zu lange festgehalten haben. So, mit dieser Aktionen lassen wir Woodstock endlich sterbe, ich lass alles sterben, ich suche die tödliche ruhe, auch in mir selbst, ich will auch sterben, jetzt, hier, auf diesem Moment, ich rufe alle tote freunden an mich zu holen. Sebastian, Ben, Toos, Bruder, Vater, Mutter im Himmel, kommt in diesem Raum, und hilft mir diesen letzten Schritt zu machen. Jetzt verlier ich meinen Körper , mein Körper ist sehr weit weg von das was es observiert, es ist fast leer, ich observiere das sterben meine Gedanken, es gibt noch eine Gedanke, es gibt noch eine Observation das diese Gedanke nur ein kleine Gedanke ist , ich bin tod, ich bin nicht mehr hier, hallo Sebastian, Bruder, hallo Ben, mein lieber Vater, hallo Toos, meine liebe Mutter, das ich euch her treffen kann, ich bin so froh….und da rennt ein Hirsch , er ist noch jung, er springt, er tanzt, ich bin erstaunt wie leicht er bewegt durch die Wiese. die Natur ist auch noch leicht grün, ja es ist wieder Frühling, ein neuer Anfang, weil ich glaube noch in Bewegung, ich glaube noch in die Schönheit der Sprung eines Hirsches. Ich rieche seine Atem, das Geruch von Wald, und verdauertes grün. Der junge Hirsch sieht mich in den Augen und meine Augen werden sanft. Aber eine Erinnerung bleibt noch stecken in meiner Augen, in meiner Augen kann man noch immer die Reihe von Opfern sehen die in die falsche Richtung gesendet werden. Die Richtung von Feuer, Ofen, Tod und Vernichtung. Ich gucke zurück in die Erde, und sehe wie der Pabst sagt getötet, er sagt leider nicht ermordet, und viele sagen das sie nicht zu frieden sein. Das ist ja Politik und der Pabst muss sehr genau seine Worte wählen seit er gewünscht hat der Stellvertreter Gottes auf Erde zu sein. Ich muss auch diese schmerzhafte Erinnerungen sterben lassen. Sonst bleibt die Welt um mich immer böse. Ich will das nicht mehr. Und jetzt frag ich: Wie kann man ein Person lieben, wenn man Angst hat, sich selber zu verlieren. Wie kann man in Frieden sterben, wenn man noch nie einen Person richtig lieb gehabt hat. Was ist das jemanden richtig liebhaben, warum hast du mich eigentlich verlassen, Vater, jetzt habe ich so eine Angst mich noch einmal zu verlieben. Ich hatte mich in dich so sehr verliebt. Du hast mich immer von Himmel zugeguckt, und ich habe mich immer so wohl gefühlt, du hast mich immer gesehen, in alles was ich gemacht habe, das war so eine beruhigende Gedanke, und auf einem Moment, eigentlich dem Moment, das ich dich am meisten brauchte, hat die Himmel sich geschlossen , hast du weggeschaut und war ich völlig allein. Und dann haben die Richter mich in die falsche Richtung gesendet, in die Hölle des alltäglichen Lebens. ich habe noch über dich geredet, aber sie wollten nicht glauben, dass wir einander gekannt haben, sie sagten, das ein Person wie ich dich nie kennen gelernt haben konnte, dass ich ein Spinner bin, ein Schauspieler, und jetzt wollen sie mehr glauben lassen dass das alles nur meine Phantasie. Das wir einander nackt gesehen haben, das wir einander in dem Mund gespuckt haben, das wir einander den Arsch geleckt haben, das wir diskutiert haben über die Kunst und das Leben, das alles hat nie platz gefunden, haben sie gesagt oder einfach es hat keine große Bedeutung für dich gehabt, ich habe das alles nur bedeutungsvoll gemacht in meiner eigenen Phantasie, sagen sie Ich habe dich nicht gekannt, sagen sie das waren nur Formalitäten. Einander nackt sehen, das ist eine Formalität. Einander im Mund spucken, noch so eine Formalität. Einander den Arsch lecken, ja klar, das ist immer ein Formalität, ein unverhüllte Kleinigkeit. was kann das anders sein. Und die Diskussionen über Leben und Kunst, da ist doch keiner weißer von geworden. Warum bin ich noch immer so naiv, ich hatte so eine schreckliche Jugend gehabt und ich bin noch immer naiv, und träumerisch. Aber glaube mich, ich bin nur so träumerisch, weil träumen war ein Art von überleben geworden. Ich träumte von einem besseren Welt, ich träumte oft dass mein Vater im Himmel aufhören wollte mit seiner Arbeit und er mich fragte ob ich seine Arbeit fortsetzen wollte. Er hat mich dann einzige Jahre geholfen um es mich zu lehren und wenn ich dann endlich alles gelernt hat und richtig Gott geworden war, hatte ich den Tür zur Hölle geschlossen und die Tür zum Himmel für alle geöffnet. Ebenso , galube ich das Europa für jedenist der von Europa träumt. Wir brauchen Menschen die noch träumen können. Ich habe alle Drogen gebraucht, und nicht um mich glücklich zu fühlen, nein, nur um dich zu finden. Das nichts, oder muss ich doch Gott sagen und guckst du nicht weg. Ich war so allein, die Welt hat keine Regenbogen, und ein Lied hat mich gelernt dass du schläfst am Ende des Regenbogens. Ich wollte so gerne in deiner Augen gucken, ich habe die Weichheit von deiner Augen so lange vermisst, die unendliche liebe, in meiner Gedanken war du so süß, so süß, ich konnte nicht anders als weich werden in deiner Umarmung. Ich habe noch immer deinen Geruch in meiner Nase, seit du mich nicht mehr sehen wolltest. Wenn du weg geguckt hast habe ich zum ersten Mal das Brechen meines Herzens gehört. Ich habe das Zittern meiner Nerven erfahren. Ich habe das Weinen meiner Augen gespürt, ich habe alles observiert was geschehen ist nach dem du nein zu mir gesagt hast. Ich konnte nicht mehr aufstehen, ich konnte nicht mehr die Vorhänge offnen um nach draußen zu schauen, ich konnte nur in meine eigene schwarze Leere schauen, und wenn Leute mich auf der Strasse begegnete und fragt wie geht’s: dann konnte ich nur sagen: Verzeihung, aber es geht mir ganz schlecht, meine Grosse Liebe hat nein gesagt, und dann haben die Leute gesagt: das ich nicht mehr ein Kind sein sollte, dass die große Liebe quatsch ist, ein Kindertraum, dass man wenn man älter ist, schon weißt das man akzeptieren muss dass eine freundschaftliche liebe mit gutem, regelmäßige Sex schon das Höchste ist was man erreichen kann in seinem Leben. Und das ich, weil ich jetzt schon ein bauch und ein Bart habe, nicht mehr ein Kind kann sein und froh mag sein das ich noch regelmäßig freundschaftliche Sex habe , Aber ich sagte dass ich so froh war das obschon ich ein Bart und ein Bauch habe, noch eine Person in mich sich verliebt hat, und das mein herz gebrochen ist seit er entschieden hat das es nicht mehr weiter gehen konnte. Und dann fing ich an wie ein enttäuschte Diva zu weinen und alle haben mir ein Taschentücher gegeben und mich auf dem Rück geklopft. Und alle haben verstanden dass es ein sehr lange unendliche Geschichte mit meiner Trauer werden soll. Und sie haben mich nicht mehr angerufen, und ich habe auch keinen Person angerufen, weil ich nur diesen einen vermisste. Phantomschmerzen hab ich gehabt. Mein anderer, besserer Halber hat es aufgegeben. Warum, mein süßer hast du mich verlassen wie der Vater im Himmel. Aber ich weiß, man muss mich verlassen, immer wieder, seit ich nicht mehr ein Kind bin, habe ich das Recht auf den Paradies verloren, das Paradies ist hinter uns, Das Paradies ist ein Mythos, früher war immer alles besser, selbst der Geschmack der Erdbeeren. Die Musik, die Festivals. Die Jugend war besser früher, die Sex war besser früher. Die Drogen waren früher besser. Wer nimmt jetzt noch LSD, jetzt haben wir Ayuasca. Doch bin ich froh dass ich ein Kind des Ayuasca bin. Der Zweig der Ayuasca tanzt immer in mir. Einmal getrunken, niemals mein Geist verlassen. Du bist mir treu, mit dir habe ich meinen Vater begraben im Himmel, zwischen der Sterne,. Mit dir war ich plötzlich in einem anderen Körper auf einem andere Platz, mein Bauch war weg, meine Haare waren schwarz, endlich hatte ich haare auf meinem Brust, endlich trug ich ein langes weises Kleid, und endlich war ich betrunken, sehr betrunken, betrunken von Gott. In diesem Körper hatte ich dich so lieb, Gott, die ganze tag habe ich getrunken auf dein Glück, ich habe dich in meinem Herz gespürt, ich war dich, ich habe alles umarmt was du gemacht hat, die wein, die Blumen, die Bäume, die Frauen, die Männer, du war überall, und ich war überall, ich habe so viel getanzt, und nach diese Erfahrung, wenn ich wieder in meinem eigenen Körper mich selbst zurück gefunden habe, habe ich nicht mehr schlafen können, so viel Sehnsucht nach dir, ich habe dich gesucht in der Leere der Berge, und ich habe dich fast gefunden in der Wind, in der Schneesturm, ich habe dich gesucht in der Umarmung vieler Männer, und ich habe dich fast gefunden in den Wärme des anderen Körpers. Und jeder zeit, wenn ich dich fast gefunden haben, konnte ich mich wieder entspannen, konnte ich träumen, das du da war, ich habe dich so lieb, du machst mein leben wert zu leben, aber ich weiß, es sind nur Träume, warum ist mein Haut auf dein Haut so schön, warum sind meine Lippe auf deine Lippe so schön, warum sind meine Lippe auf deine Lippe so schön, warum sind meine Lippe auf deine Lippe so schön, ich weiß es nicht, aber es ist es schönste was er ist, ein Mann hat mich erzählt, wenn wir Abschied nahmen nach eine lange zusammen arbeit, ich war der Regisseur, er ein der viel Schauspieler, weißt du ich liebe dich, seine Frau hat neben ihm gesessen und nichts gehört, sie hat mir nur vorher gesagt das sie ihre Mann auf der Bühne nicht erkennt hat, so anders war er geworden, und dieser Mann, der unter meiner Augen so eine große Transformation gemacht hat, sagte , ich liebe dich. Und ich konnte nur sagen: ich weiß, und ich liebe dich auch. Wir haben einander geküsst, er hat seine Augen geschlossen wenn er mich geküsst hat, und ich habe es schnell abgebrochen, wollte keine Szene machen in der Kneipe, mit seiner Frau neben ihm, ich liebe diesen Mann, obschon wir nicht mit einander reden könnten, aber irgendwann in der Proben habe ich in seiner Seele geguckt, und hat er zurück geguckt von dieser zärtliche Platz, und hat Cupido seine Arbeit verrichtet. Zwei Pfeilen, zwei Herzen, in einen Augenwink, keiner hat es sehen können, aber wir haben es gleich gespürt, und ich in meinem Einzelzimmer und er in seinem geteilten Schlafzimmer haben beider nicht schlafen können, und haben uns abgefragt ob diese Pfeile tief genug gesunken waren in unserem Herz, um das ganze Leben zu ändern. Nein, ich arbeite schon wieder irgendwo anders, und er ist noch immer bei diesem Stadttheater, verheiratet, mit Kind. Muss ich jetzt froh sein, das solche Sache passieren im Leben, das Cupido noch immer bereit ist seine Pfeile zu schießen, auch wenn es eigentlich nicht möglich ist. Gestern habe ich noch ein E-Mail bekommen, von einem fast unbekannten junge Mann, der ich auch im Theater kennen gelernt habe, und er hat seine E-Mail beendet, mit den Worten, deine Zwilling Bruder. Freilich hat er auf meinen Blog gelesen das mein letztes Stück geschrieben war für einen Künstler Zwilling. Aber wusste er auch, dass mein echter Zwilling Bruder Selbstmord begangen hat wenn er siebenundzwanzig war. Wer will Stellvertreter sein für einen Mann, der nie zufrieden war mit seinem eigenen Leben, der immer auf den Flucht war, immer verliebt, aber wenn die Verliebtheit verwanderte in Liebe, gleich wieder weg rannte. Er hat Männer und Frauen verlassen in Zürich, in Berlin, in Genf, in L.A, in Mexico City, und zu letzt in Wien und Bratislava, und auf einmal war es genug, und habe ich im zurück gefunden in einem Sarg, der noch einmal für uns geöffnet wurde, ich habe dich so geleibt mein Bruder und es war unglaublich schmerzhaft dich so zu sehen, dein Gesicht Blau, du war schon weg, keine Zeit gehabt dein totes Körper zu berühren, wenn du tot war, habe ich verstanden, du war auf diesem Moment mein alles, meine Familie. Und ich wusste, du war schon so lange weggegangen, zuviel L.A. , zuviel LSD, wie lang haben wir nicht zusammen im Bett geschlafen, ich der schlafen wollte, und du nicht aufhören konnte mit deine Träume zu erzählen, was du alles machen sollte in der Zukunft, alle Reise. Du hast al diese Reise gemacht, aber du hast denn nicht gewusst, dass diese Reise nur ein Flucht waren. Mein halbes herz ist gestorben. Und Gott ich ruf dich an, ich ruf dich für Gericht, hast du mein Bruder, mein halbes Herz gestohlen, wer ist verantwortlich. Warum hast du mich nur verlassen aber auch ein Teil von mir geklaut auf einem Moment das ich nicht geguckt habe. Ich will, kann das nicht akzeptieren. Verzeihung, aber so ein Leben will ich nicht. Such eine anderen Person um deine Tricks aus zu probieren, aber lass mich in Ruhe. Ich habe meinen Bruder gesucht, ich habe den Styx überquert, und ich habe verstanden das der Tod die Liebe nicht bricht, der Tod macht die Liebe nur stärker, jetzt lebe ich in einer Vergangenheit die ich nie belebt haben, mein Bruder und ich wir sind nicht lange passiv im Bett, mein haut auf sein totem Haut, meine Lippe auf seinem Lippe, ich und mein toter Bruder machen die Liebe so oft wir können, es hat nichts sexuell, kein Orgasmus meinerseits, keine Aufregung, unsere Körper liegen zueinander still, ohne zu bewegen, ich will ihn nur immer spüren, wie nah und intim wie möglich. O Edelgeborener, das, was man Tod nennt, ist jetzt gekommen. Du scheidest von dieser Welt, aber du bist nicht der einzige: der Tod kommt zu allen. Klammere dich nicht aus Liebe oder Schwäche an dieses Leben. Auch wenn du dich aus Schwäche daran klammerst, du hast doch nicht die Kraft, hier zu bleiben. Du gewinnst nichts davon, außer dem Herumirren in diesem samsara, in diesem Elend, Hänge nicht an dieser Welt, sei nicht schwach. Erinnere dich der Kostbaren Dreieinigkeit. O Edelgeborener, was auch an Furcht und Schrecken über dich kommen mag im Tschönyi-Bardo, vergiss nicht diese Worte; ihren Sinn im Herzen schreite weiter; in ihnen liegt das wesentliche Geheimnis der Erkenntnis:“als, das ich, wenn der Bardo der Wirklichkeit mir hier dämmert, – Jeden Gedanken von Furcht und Schrecken oder Angst ob aller (schemenhaften Erscheinungen) beiseite gesetzt – Alle Bilder, die erscheinen, als die Spiegelbilder meines eigenen Bewusstheit erkenne, dass ich sie als von der Natur der Schemen in Bardo erkenne, dass ich in diesem höchstwichtigen Augenblick der Gelegenheit ein großes ziel zu erreichen, nicht fürchte die Scharen der Friedlichen und Zornigen, meine eigene Gedankenformen. Wiederhole diese Verse klar, und indem du dich ihrer Bedeutung erinnerst, so oft du sie wiederholst, geh voran, Dadurch ist – was auch für Bilder von Schauer und Schrecken erscheinen – die Erkenntnis sicher; vergiss nicht die lebenswichtige geheime Kunst, die darin liegt. O Edelgeborener, als sich dein Körper und Geist trennten, musst du einen Schimmer der Reinen Wahrheit erfahren haben, sanft, sprühend, hell, blendend, wunderbar und strahlend, ehrfurchterregend, anzusehen wie eine Fata Morgana, die über eine Landschaft im Frühling in einem ununterbrochenen Strom von Vibrationen dahinzieht. Lass dich nicht davon anfechten, nicht erschrecken, nicht einschüchtern. Das ist die Strahlung deiner eigenen wahren Natur. Erkennen sie. Aus der Mitte dieser Strahlung kommt der natürliche Klang der Wirklichkeit, widerhallend wie tausend Donner, die zugleich erschallen. Das ist der natürliche Klang deines eigenen wirklichen Selbst. Lass dich nicht davon anfechten, nicht erschrecken, nicht einschüchtern. Der Körper, den du jetzt hast, wird der Gedankenkörper der Neigungen genannt. Da du keinen materiellen Körper von Fleisch und Blut hast, können, was auch kommen mag – Klänge, Lichter oder Strahlen – dir nichts anhaben, du bist unfähig zu sterben. Es genügt vollends, dass du weißt, dass diese Schemen deine eigenen Gedankenformen sind. Erkenne dies als den Bardo. O Edelgeborener, wenn du jetzt nicht deine eigenen Gedankenformen erkennst – was du auch an Meditation oder frommen Übungen in der Menschenwelt verrichtet haben magst -, wenn dir diese jetzige Lehre nicht begegnet ist, werden die Lichter dich aufhalten, die Klänge dir Furcht einjagen und die Strahlen dich erschrecken. So du nicht diesen allerwichtigsten Schlüssel zu den Lehren hast – und damit nicht fähig bist die Klänge, Lichter und Strahlen zu erkennen-, wirst du in den samsara zu wandern haben. Wie kann ich mein Elend loslassen. Das Idee das ich gelitten habe, Freunde verloren habe, das ich mich immer verliebt habe in Leute die das nicht beantwortete konnte, wie kann ich das loslassen, das ist meine ganze Existenz, darum kümmern die anderen sich um mich, darum bin ich hier, um deutlich zu machen dass das Leben nur eine große Scheiße ist, bist du nicht einverstanden das ganze leben ist ein großes Tal der Träne, die Buddhisten sagten das schon und sie können es wissen sie haben viel über das Leben meditiert, Ich habe diese Weisheit von meiner Mutter. Sie war immer nicht zufrieden mit was ich machte, alles was ich machte, machte ihr unglücklich, das machte mich immer sehr unsicher, weil ich dachte meine Mutter hatte recht. Alles was ich machte, war dumm, kindlich, zu zerbrechlich, aber auf einem Moment habe ich es verstanden Meine Mutter brauchte einen Sohn der nicht erfolgreich war, weil sie wollte nur dass alle Mitleid hatten mit ihrer Situation. Sie lebte für diese Mitleid. Ich war ein gutes Kind, so als Kind hatte ich schon Mitleid mit meiner Mutter weil sie ein Kind wie mich gehabt hat. Ich will jetzt wieder das Kind sein. Das Kind von sieben Jahre alt trag ich noch immer mit mir mit, und bis jetzt hat es diese Worte stark beeinflusst. Ich war fast zehn wenn Woodstock platz fand. Ich wollte da sein. Bei dieer Leute mit Lange Haaren, bei dieser Leute, die bumschten in Schlafsack, Ich spurte das da, an der anderen Seite des Ozeans meine richtige zu hause war. Nicht hier, na irgendwo wofür ich noch viel zu jung war. Ich konnte nicht warten erwachsen zu werden. Und jetzt habe ich noch immer nicht gebumscht in einem Schlafsack, aber ich vermisse es nicht langer, Woodstock war etwas von früher, und wir müssen frei sein uns selbst und die andere zu sehen mit immer neue Augen. Ich liebe deine Lippe, ich liebe den Geruch deiner Haut, ich liebe deine Augen, ich liebe dein Bart, ich liebe deinen Schwanz, ich liebe dein kleinen Bauch, ich liebe dein Hand, ich liebe die Zähne in deinem Mund, ich liebe deine Beine, ich liebe wie du redest, ich liebe wie du gehst, ich liebe wie du singst wenn du denkst keiner kann du hören. In your light, i learn how to love, in your light, how to make poems. You dance inside my chest, where no one sees you, but sometimes i do, and this sight makes this art.